Se vende: ein Büro auf Mallorca?

Gut, Wir hatten Glück…in der vergangenen Ferienwoche dürften wir ein paar Tage echtes Frühlingswetter auf der Insel Mallorca erleben.

Das Klima lässt dann auch mal die Hormone verrückt spielen und so denkt man mal laut über den derzeitigen Immobilienmarkt nach und sieht sich schon auf einer sonnigen Finca Personal vermitteln.

Und wenn man schon mal träumt, so will man dann auch gleich optisch die Räumlichkeiten prüfen, die sich auf dieser Insel bieten.
Und wo landet man dann? …bei einem Makler.

Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus, denn auf so einer kleinen belebten Einkaufsstrasse finden sich locker neun diverse Immobilienmakler.

Der Markt scheint ganz offensichtlich zu boomen. Und das bei den angesetzten Provisionen.

Dreimal nachgedacht und schon sind wir wieder in Deutschland zurück und denken über unsere eigene Branche nach. Konkrekt: die Vermittlung von Fachpersonal.

Merkwürdig, denken wir, dass doch offenbar so viele Menschen bereit sind, Provisionen in solch einer Höhe zu entrichten. Klar ist, dass sich diese Makler als echte Dienstleister verstehen und sich Interessenten in einer hoffentlich ‚Rundum-Betreuung‘ bis zum Erwerb einer Immobilie mit Aufmerksamkeiten zugeschüttet fühlen.

‚Wir sind auch Dienstleister…‘, schreit es in mir auf. Na gut, wir betütteln unsere Kunden nicht unentwegt. Aber warum sind so viele Hotelliers und Gastronomen nicht bereit, der Personalgewinnung ein ähnlich hohes Ansehen zukommen zu lassen?Haus am Meer

 

 

 

 

 

 

 

Oder anders, diese Arbeit entsprechend zu honorieren?

Auch wir arbeiten wie ein Makler ausschließlich erfolgsorientiert. Igendwelche Aufwendungspauschalen muss unser Kunde nicht entrichten.

Auch nehmen wir uns nicht das Recht einer exklusiven Auftragsbearbeitung heraus.Wenn man uns beauftragt, dann kann man selbstverständlich auch weitere Quellen nutzen, um sich im Personalmarkt zu orientieren.
Da wäre aber z.B. unsere Risikobeteiligung. Stellt ein frischgebackener Hausherr nach kurzer Zeit fest, dass sein Haus auf Treibsand gebaut ist, dann gibt es doch nicht einen Cent zurück, oder?
Mal unter uns: Wir teilen unser Honorar in zwei gleiche Raten, von der die zweite nach einer Probezeit von drei Monaten fällig wird, wenn der rekrutierte Mitarbeiter von beiden Seiten erfolgreich im Unternehmen integriert ist.
Auf diesem Wege kann es natürlich auch mal vorkommen, dass sich Arbeitgeber oder -nehmer von einer weiteren Zusammenarbeit nicht zu überzeugen vermochten.
…und wir um Rückzahlung der ersten Rate gebeten werden. Ob das dem Makler bei seiner 100% Provision auch passiert?

Nein, ich möchte hier mal deutlich sagen, die Arbeit als Personalvermittler kann richtig Spaß machen, bei unseren Kunden. Schließlich kennen sie uns…und wir sie, denken wir zumindest…
Und welcher Makler darf schon mehrfach denselben Kunden betütteln. Da haben wir es sicherlich besser angetroffen, denn bei uns  bauen sich schon ein paar langjährige Beziehungen auf…

Doch mit Ihnen könnte unsere Arbeit noch mehr Freude machen und betreuen werden wir Sie auch weiterhin aus unserem Büro im Münsterland :).

Denn auch hierhin kommt irgendwann der Frühling!
© Daniela Salzberg

Advertisements
  • Kalender

    November 2018
    M D M D F S S
    « Sep    
     1234
    567891011
    12131415161718
    19202122232425
    2627282930  
  • Um neue Beiträge per E-Mail zu erhalten, hier die E-Mail-Adresse eingeben.

    Schließe dich 693 Followern an