„Nicht lange quatschen, machen!“

Die Ralf Müller Unternehmensberatung steht seit mehr als einem Jahrzehnt für Erfahrung, ein ausgesprochen breites Netzwerk in der Hotel- und Gastronomiebranche, eine umfangreiche Datenbank mit erfolgsversprechenden Bewerbern und Arbeitgebern sowie exzellentes Knowhow im Dienstleistungssektor.

Vor allem aber steht das Kompetenzteam um Inhaber Ralf Müller für uneingeschränkten Tatendrang, der sich in der täglichen Arbeit wiederspiegelt. In den meisten Fällen braucht es keine stundenlangen Meetings oder Vorgespräche, in denen es immer wieder um dieselben Fragen geht. Nein – es geht darum, die Ärmel hochzukrempeln und es anzupacken!

Stellen Sie sich vor, Sie sind arbeitssuchend und schicken Ihre Initiativbewerbung an das Büro der Ralf Müller Unternehmensberatung in Ascheberg. Von hier erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden eine Antwort. Sie werden sofort in die Bewerberkartei aufgenommen, es wird für Sie ein Profil erstellt und je nach Referenzen und Qualifikation auf der einen und dem Bedarf auf der anderen Seite haben Sie innerhalb der nächsten zwei Wochen Ihr erstes Vorstellungsgespräch bei einem potenziellen Arbeitgeber…und es kann sogar noch schneller gehen.Cooking Businessman

Für Unternehmen, die mit Mitarbeiterbedarf auf die Ralf Müller Unternehmensberatung zukommen, läuft der Prozess ähnlich ab. Nach einer Bedarfsanalyse hinsichtlich der Erstellung eines optimalen Mitarbeiterprofils kann in diesem Fall auf die umfangreiche firmeneigene Bewerberdatenbank zurückgegriffen werden. Zusätzlich werden die Stellenangebote über zahlreiche Portale gestreut, sodass nicht viele Tage ins Land gehen, bis erste Vorstellungsgespräche stattfinden. Kommt es zu einem Arbeitsverhältnis werden Unternehmen und Bewerber gleichermaßen noch bis zur Beendigung der Probezeit von der Ralf Müller Unternehmensberatung betreut.

Neben dem Karriereportal bietet die Ralf Müller Unternehmensberatung auch kompetente Lösungen für Interimsmanagement sowie das Total Quality Management an. Kunden, die diese Leistungen in Anspruch nehmen, stehen meistens vor großen unternehmerischen Herausforderungen. Die „Nicht lange quatschen, machen“-Mentalität ist hierbei eine der Hauptvoraussetzungen.

Beim Interimsmanagement stellt die Ralf Müller Unternehmensberatung ein Führungsteam bzw. eine Führungskraft auf Zeit. Ein krankheitsbedingter Ausfall beispielsweise eines Hoteldirektors kann die Herausforderung sein, die ein Unternehmen zu bewältigen hat. In diesen Fällen braucht es eine schnelle Lösung, die den täglichen Betrieb sicherstellt. Im Laufe der Jahre konnte die Ralf Müller Unternehmensberatung auch für diese speziellen Fälle ausgesuchte Führungskräfte gewinnen, die neben ihrer eigentlichen Tätigkeit als Interimsmanager einspringen. Die Interimsmanager sind alle selbstständig und kurzfristig verfügbar. Meist genügt nach der detaillierten Bedarfsanalyse ein Anruf, bis der passende Manager gefunden ist. Wahrscheinlich haben auch die Interimsmanager durch die jahrelange Zusammenarbeit die „Nicht lange quatschen, machen“-Mentalität verinnerlicht und setzen diese mit Qualität und Knowhow bei jedem Auftrag um.

Die umfangreichste Leistung, die die Ralf Müller Unternehmensberatung anbietet, ist das Total Quality Management. Hoteliers oder Gastronomen, die ihre tägliche Arbeit hinterfragen, kommen alle zu dem Entschluss, dass die Qualität ihrer Dienstleistung noch nicht perfekt ist. Ein fundiertes Qualitätsmanagement hilft dabei, so nah wie möglich an die Perfektion heranzukommen. Kunden, die das Total Quality Management der Ralf Müller Unternehmensberatung in Anspruch nehmen, haben sich in der Vergangenheit eher von der Perfektion entfernt und benötigen Hilfe. Diese Erkenntnis ist nie eine Schande oder Niederlage – sie ist vielmehr eine Chance für die Zukunft. Am Anfang kommt es hier meistens zu anonymen Tests der angebotenen Leistung, zu sogenannten Mystery Checks. Anschließend wird dann das Erlebte anhand von bis zu 1100 Kriterien ausgewertet. Danach heißt es dann wieder: Ärmel hochkrempeln, nicht lange quatschen und vor allem – machen!

Die Kernprobleme ergeben sich meistens bei der Sauberkeit und der Kommunikation. Als erstes wird aufgeräumt und geputzt. Im zweiten Schritt geht es um das wichtigste Gut jedes Unternehmers – seine Mitarbeiter. Durch Gespräche oder Schulungen (ohne quatschen geht dann doch nicht) müssen die Mitarbeiter motiviert und auf ein gemeinsames Ziel eingestimmt werden. Im dritten Schritt werden die definierten Ziele in allen Bereichen im Hotel umgesetzt. Fast automatisch entwickelt sich dadurch wieder der Blick fürs Detail und die Gastgebermentalität, die so wichtig für den Erfolg in der Hotellerie und Gastronomie ist. Die Ralf Müller Unternehmensberatung hilft in jedem Schritt bei der Umsetzung und führt anschließend eine Wirksamkeitskontrolle durch. Auf Wunsch wird dann ein Qualitätshandbuch erstellt und es besteht sogar die Möglichkeit, dass die Pflichten eines Qualitätsmanagers komplett übernommen werden.

Falls auch Sie die umfassenden Leistungen der Ralf Müller Unternehmensberatung in Anspruch nehmen möchten: Sie wissen ja, wie es geht – nicht lange quatschen – machen!
Büro Ascheberg
Lambertus-Kirchplatz 7
59387 Ascheberg
Tel.: +49 (0) 2593 95 24 30
Fax: +49 (0) 2593 95 24 35
Mail: Ralf.Mueller@beratung-deutschland.de

Autor: Johannes Klaus

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Sommer 2013 – mit einem Happy End?

Haben wir uns Anfang Juli noch im Pessimismus gesuhlt, so waren die letzten Wochen doch sehr versöhnlich…nicht nur für jeden Sonnenanbeter, auch für die Hotellerie und Gastronomie.

Die Statistik bestätigt dies. Die Umsätze haben sich berappelt und so manches Loch gestopft.

Im bisherigen Rückblick auf den Sommer in Deutschland können wir uns doch zufrieden geben.

Nach dem sehr erncafé restaurant bistrotüchternden Jahresbeginn für die Gastronomie, sehen die Umsätze für den Sommer 2013 doch sehr sonnig aus.

Laut Bericht vom 16. Juni 2013 des Statistischen Bundesamt, ist der Umsatz im Gastgewerbe von Januar bis Mai 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nominal um 0,1 Prozent gestiegen und real um 2,1 Prozent gesunken.

Nach den Umfragewerten der AHGZ (Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung) vom  31. August, geben 54,2 Prozent  der Befragten eine Umsatzsteigerung zum Vorjahresmonat an. Im Mai war dies nur bei  42,9 Prozent der Fall.

Dazu beigetragen hat sicherlich das gute Sommerwetter, welches uns dann im Juli erreichte. Die Ausnahme sind die Gastronomie Betriebe in den Hochwassergebieten, welche sicherlich erhebliche Einbußen durch die Katastrophe verzeichnen mussten.

Deutschlandweit betrachtet, besagen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes  jedoch, dass in den touristisch geprägten Regionen, sofern vom Hochwasser nicht allzu sehr betroffen, von einem ordentlichen Sommergeschäft ausgegangen werden kann.

Hellen sich die Perspektiven für die Branche in diesem Bereich auf, verdunkeln sich die Aussichten bei den Mitarbeitern immer mehr.

Die Bedingungen für die Mitarbeiter könnten offenkundig besser sein. Allerorts werden sie gesucht…die Mitarbeiter für die ‚Front‘. Auf den meisten Reitern werden nicht nur die Angebote angepriesen. Da werden auch eigene Bedürfnisse laut. Und das vorhandene Personal versucht mehr oder weniger wacker die Lücken zu schließen. Da freut man sich über jedes Lächeln, was man als Gast noch zu Gesicht bekommt. So verschwindend gering sind diese Aussichten.

Die Saison ist noch nhotelpersonalicht vorbei und die ‚gelben Scheine‘ häufen sich… Die Branche schwächelt gewaltig. Dabei sind Mitarbeiter in der Hotellerie und Gastronomie schon sehr viele Arbeitsstunden gewohnt. Aber genau diese Menschen leben vom miteinander, vom Team. Gemeinsam bestreitet man ganze ‚Schlachten‘ und fühlt sich nach einem Marathon zwischen unzähligen Tischen und netten Begegnungen mit seinen Gästen, einem freundlichen Stupser von seinem Kollegen mit Adrenalin bis unter die Schädeldecke…einfach gut….nur was ist, wenn Kollegen weiterhin wegbrechen? Das würde die Basis eines jeden überzeugten Gastgebers erschüttern.

Wenn sich die Kasse nun also etwas gefüllt hat, könnte da nicht ein sinnvoller Anteil in die Stärkung eines Teams investiert werden? Gastronomen lassen sich leicht motivieren, wenn sie nur ein bisschen Anerkennung für ihre Arbeit erhalten….aber genau das tut so Not!

Lt. eines Artikels in der AHGZ (http://www.ahgz.de/konzepte-und-management/gastronomen-machen-mehr-umsatz,200012206164.html) wollen 56,8 % der Unternehmer investieren.

Wie nicht anders zu erwarten war, steht die Einrichtung des Gastraums mit 52% an erster Stelle. 40% investieren in die Küchenausstattung und mit der technischen Ausstattung teilt sich dann auch das Personal 24% der Investitionen, die in externe Mitarbeiterschulung und – weiterbildung angelegt werden sollen.

Auch dem, der Geld für sein Team nicht im großen Umfang in die Hand nehmen kann, Kleinigkeiten und ein aufrichtig gemeintes Danke können das Happy End einer arbeitsintensiven Saison sein.

© D.Salzberg & K.Karcher

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