Veni, vidi, vici – Ich kam, sah und siegte

Man kennt das ja: Gute Vorsätze an Silvester setzen und spätestens eine Woche später wirft man sie wegen Bequemlichkeit wieder über Bord.

Aber man sollte sich nicht nur an Silvester oder am Geburtstag oder ähnlichen Ereignissen Ziele und kleine Aufgaben setzen.

 

Auch den Alltag mach das spannender, wenn man zum Beispiel kleine Schätz-und Rate-Spielchen macht:

Wie oft muss ich heute Herrn oder Frau XY hinterher telefonieren?

Hm… wie viele Kalorien isst meine Arbeitskollegin heute wohl zum Frühstück?

Wie viele Mails habe ich heute im meinem Posteingang?

 

Kleine Ziele, die man sich stecken könnte, ziehen diese Schätz-Spielchen nach sich:

Ich versuche, den Bewerber heute so anzurufen, dass ich ihn in seiner Pause erwische (oder ich gebe es direkt auf und schick ´ne Mail 🙂 )

Ich werde mich heute versuchen nur gesund zu ernähren! – Weicht von mir ihr bösen Kalorien!

Wenn es heute nicht klappt, akquiriere ich so viel, dass ich das Defizit von morgen wieder raus habe!

 

Das motiviert nicht nur, sondern man kann dann innerhalb des ein kleines Casino aufbauen.

Dreimal richtig???? DING DING DING Jackpot! Du bekommst mein Pausenbrot!

Oder man spielt nach Punkten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Solange der Chef auch mitspielen darf und den Schiedsrichter macht, gibt es keine Kabbeleien untereinander und niemand bewirft den anderen mit Papierschnipseln während der Arbeit…

Oder klebt ihm das Büro mit Post it’s voll…

Oder man vertauscht Zucker mit Salz und bietet dem Kollegen einen leckeren Kaffee an…

 

Naja, wie dem auch sei, ich glaube, Ihr wisst, was ich meine.

Mein Ziel für heute:

Mir nicht mehr so viele Gedanken zu machen, wie ich meine Kolleginnen ärgern kann!

 

Erfolgreiche Zielsetzung Euch!

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Je älter der Wein, desto besser schmeckt er

Wein, Whisky, Käse … all dies muss reifen, um ein gewisses Aroma zu entwickeln.
Ist es auch so mit „alten“ Fachkräften? Die jungen „Reben“ sind noch bitter, die Alten sind reif.
Aber wen wollen die Betriebe ernten?

Meistens werden ja die jungen Bewerber vorgezogen. 25 Jahre alt, 10 Jahre Berufserfahrung, geringe Gehaltsvorstellung, viele Wochenstunden.
Aber ist das immer so das richtige? Viele Bewerber machen aufgrund ihrer Unerfahrenheit Fehler, sind unmotiviert und aufgrund der Vielzahl an Stellenangeboten verwöhnt. Jedoch sollte man die Alten nicht vergessen
Viele Jahre Berufserfahrung, solide Kenntnisse, Reife und Souveränität. Zudem fallen oftmals Sachen wie Mutterschafts- bzw. Erziehungsurlaub aus. Einen „Fels in der Brandung“ bringt außerdem so schnell nichts aus der Laufbahn. Sie haben Dinge in ihrem beruflichen Werdegang erlebt, die die jüngere Generation aus der Bahn werfen.
Sollten Betriebe die älteren Semester den jüngeren Bewerbern nicht rein Logik halber den Vortritt geben?