Ich bin so müde

Wir hatten das Thema „Sommerloch“ ja in der Vergangenheit schon ausführlich besprochen. Doch hängt das im Zusammenhang mit der derzeit herrschenden einschläfernden Stimmung?
Sind Müdigkeit und Sommerloch ein Paar? Verheiratet oder gehen sie getrennte Wege?
Halten Sie Händchen und schlendern durch die Büros und verbreiten miese Laune und Demotivation?
Wir werden dieses Mysterium diskutieren:
PRO
Punkt 1: Durch das Sommerloch verschlingt unsere Bewerber – wie das schwarze Loch
– Ergo: keine Bewerber
– Ergo: Flaute
– Ergo: Langeweile auf der Arbeit

Punkt 2: Firmen arbeiten – Bewerber liegen in der Sonne
– Ergo: Termine kommen
– Ergo: Bewerber heben nicht ab
– Ergo: Flaute
– Ergo: Langeweile auf der Arbeit

KONTRA
Punkt 1: Andauernde, langwierige Grillabende
– Ergo: spät ins Bett
– Ergo: morgens Kater
– Ergo: keine Lust auf der Arbeit

Punkt 2: Die Sonne geht spät unter
– Ergo: länger wach
– Ergo: Zeit zum Aufstehen bleibt die Gleiche
– Ergo: zu wenig Schlaf
– Ergo: keine Lust auf der Arbeit

Verzwickte Situation.
Entweder liegt es an unserer Einstellung, dass wir so müde sind oder es liegt – wie soll es auch anders sein – an den Anderen. Die sind schuld!
Wir verhalten uns ja vorbildlich, entsagen jedem Freizeitvergnügen und geben uns ausschließlich für die Arbeit hin. Also kann es ja wohl kaum an uns liegen, oder? 😉 Zwinker!

Jetzt mal im Ernst.
Hängt es tatsächlich damit zusammen, dass wenig los ist oder mag es am Wetter liegen?
Drückendes Klima als auch strahlender Sonnenschein wirken sich auf unsere Persönlichkeit, auf unsere Schlafgewohnheiten und auf unsere Launen aus.
Ist es drückend, gewittert und bewölkt  man ist k.o.
Ist es warm, genießt man die Sonne und unternimmt etwas  man ist k.o.
Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis raus?
Lösungsvorschläge:
1. Ganz viel Kaffee morgens.
2. Morgens eine Stunde eher aufstehen, damit man rechtzeitig wach ist.
3. Eine kalte Dusche am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
4. Red Bull verleiht Flüüüügel
5. Viel Lachen… denn wer lacht hat Spaß und das ist ansteckend. Wer ist schon müde, wenn man gleichzeitig Tränen lacht???
Sollte die böse, böse Müdigkeit während des Arbeitstages auftreten, helfen die oben genannten Hausmittelchen bestimmt auch.
Wenn meine Kollegin ganz aufgekratzt vom ganzen Kaffee, den sie morgens in der Stunde, die sie eher aufgestanden ist, getrunken hat, hier in der Firma unter die kalte Dusche springt, wegen dem Red Bull hier durchs Büro flattert, vergieße ich bestimmt einiges an Tränen vor lauter Lachen!

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Sommerloch

 31° Celsius, Gewitter, zwischenzeitlich Sonnenschein und Freibad.

Wenn das Wetter gut ist, sind die Bewerbungen schlecht. Ist das Wetter schlecht, bleiben die Bewerbungen schlecht – Diffus, oder?

Kaum ist das Kalenderblatt „Juli“ aufgeschlagen worden, fällt der Bewerberpool in ein Sommerloch und droht zu ertrinken. Vereinzelt trudeln noch Bewerbungen ein und man glaubt so langsam, dass diese Bewerber sich vertan haben. Ist das Wetter dort schlecht oder sind sie noch nicht im Urlaub? Oder wieso schicken diese Leute ihre Bewerbung. Ungläubig starrt man auf die Telefonnummer und greift zum Telefon, um die Bewerber anzurufen. Pessimistisch geht man davon aus, dass sie sowieso nicht ans Telefon gehen. Doch:

Fall 1:

ÜBERRASCHUNG!

Es hebt tatsächlich jemand ab.

Man ist erstaunt, freut sich und verkauft die Position.

Die Bewerber sind ganz aus dem Häuschen und nehmen die Stelle freudestrahlend an.

Und: oh noch mehr Wunder – Es wird direkt ein Vorstellungsgespräch vorgeschlagen.

Man versucht den Bewerber zu erreichen und dann kommt der Niederschlag:

Niemand hebt ab. Ist der Bewerber in den Urlaub gefahren? Hat er/sie eine neue Stelle? Ist ihm/ihr etwas passiert?

Nie wieder eine Nachricht…..

Enttäuschung!

 

Fall 2:

ENTTÄUSCHUNG und TRIUMPH

Ich hatte Recht – Der Bewerber meldet sich nicht.

 

In jeder Branche gibt es Zeiten, wo die Bewerbungen sich häufen und dann mal wieder eine Zeit, wo kaum ein Bewerber seine Unterlagen schickt. Jedoch ist es nirgendwo so spürbar wie in der Hotellerie: Abschlüsse von Ausbildungen und Saisonverträge machen sich bemerkbar.

 

Man fragt sich: Wie beugt man einer solchen Situation vor?

Tipp: Am besten zur gleichen Zeit in den Urlaub fahren, dann ist man entspannt, genießt seine Zeit und übersteht unbeschadet und ohne graue Haare

das Sommerloch.

„Wer nämlich mit „h“ schreibt ist dämlich!“

 „Verkeuferin, beantworted, Internet freek, Ich wahr zu erst“ … Ist das die deutsche Sprache, die wir heute sprechen und schreiben? Sind diese Schreibfehler ein Spiegelbild der derzeitigen Bewerbersituation? Kann das wahr sein? Selbst in Managementpositionen finden sich tiefe Schnitzer in den Körpern der deutschen Sprache. Woran liegt das?

Gibt es eine Erklärung für ein solches Phänomen? Beim Schreiben von Texten, Emails und auch Bewerbungen gibt es mittlerweile unterstützende Funktionen, die von Word, Open Office und anderen Programmen automatisch eingesetzt werden. Rechtschreibchecker, die grammatikalische als auch rechtschreibtechnische Fehler direkt anzeigen. Natürlich ist das menschliche Auge in so einem Fall nicht zu ersetzen, jedoch sind diese Programme eine gute Stütze, um große Fehler zu vermeiden.

Die Frage nach dem Grund für solch schwerwiegende Fehler ist wohl kaum diskutabel; jeder wird seinen eigenen Standpunkt vertreten. Doch es könnte zum Nachdenken anregen: Vielleicht ist gerade diese oben aufgeführte Schreibweise Aussage über die derzeitige Marktsituation, die Qualität des nachrückenden Nachwuchses oder sogar der Ausbildungssituation in diesem Land. Es gibt mit großer Sicherheit Ausnahmen, die den Durchschnitt im guten Mittelfeld halten, es ist jedoch die Frage, ob man sich nicht viel mehr mit seiner eigenen Landessprache beschäftigen sollte. Schöne Wörter wie Heiermann (5 Mark Stück), Bredouille, Hupfdohle, prima und so weiter sind bedroht.

Man sollte nicht immer nur neue Wörter erlernen und deren Bedeutung erkennen, sondern sollte sich ein wenig mit den alten Begrifflichkeiten und Gepflogenheiten beschäftigen, um das Schöne in der deutschen Sprache – ihre Vielseitigkeit und ihr Klang – hervorzuheben. Das Wichtigste jedoch ist, die eigene Sprache zu beherrschen – Fehler kann jeder einmal machen aber eine so verkährte Schreib Weise get garnich!

Team grüßt Chef

Hallo Herr Müller,

aus Ascheberg winken Ihnen Ihre Mitarbeiter!

Viele Grüße auf die Insel vom Ascheberger Kirchplatz!

Erkundungstour

Liebe Besucher,

 

wir wagen uns in bisher unbekannte Welten vor … wir haben einen Blog erschaffen!

Entschuldigt uns, wenn es noch ein wenig holprig ist, aber wir geben uns größte Mühe! Für Verbesserungsvorschläge sind wir sehr dankbar (ein bisschen Lob tut natürlich auch gut 🙂 )

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