ICE AGE als Reality-Show!

Dauerfrost über Europa – und jetzt auch noch Schnee!

 

Wir schauen aus dem Fenster und es scheint die Sonne. „Oh“ denken wir, „ein schöner Wintertag. Dann wollen wir doch gleich mal einkaufen gehen, wenn es schon nicht regnet bzw. schneit.“ Mütze auf, Handschuhe an, Schal um und die dicke Jacke an. Man ist gewappnet für das allmorgendliche Kratzen der Windschutzscheibe.

 

Doch – was ist das?

 

Man muss nicht kratzen aber der eisige Hammer von Thor, dem nordischen Gott der Seefahrer und des Wetters haut einem mit voller Wucht ins Gesicht. Im schönen Münsterland herrschen Temperaturen von bis zu – 15° C und in Dresden und dem größten Teil Sachsens sogar bis – 28° C.

 

Wir wollen uns ja nicht beschweren, dass es kalt ist, aber wir schauen aus dem Fenster und sehen das Mammut Manni, Säbelzahntiger Diego und das Faultier Sid durch die Gegend laufen. Ice Age ist da!

 

Im Haus bzw. im Büro ist es muckelig warm und die Körpertemperatur hat bei Heizungsstufe 10 ( :) ) endlich wieder Normaltemperatur angenommen. Aber das Problem ist, dass man nicht so einfach zu Hause im wahrsten Sinne des Wortes „überwintern“ kann. Dann muss man zur Arbeit oder Einkaufen oder einem fällt einfach nur die Decke auf den Kopf. Es läuft wieder die übliche Prozedur ab: Mütze auf, Handschuhe an, Schal um und die dicke Jacke an. Die Tür geht auf und wieder ringen Thor und seine eisigen Winde mit den Tränendrüsen des leidtragenden Menschen.

 

Was kann man tun?

 

Alternativen zu roten Nasen, trockenen Lippen und eingefrorenen Tränen:

  1. Skibrille, Nasenwärmer und Schal vor den Mund
  2. Kopfhauben vom Kart-Fahren mit Brille auf (Vorsicht – man könnte Sie für einen Bankräuber oder ähnliches halten)
  3. Was noch viel einfacher ist: Garnicht erst raus gehen und alle Einkäufe etc. online erledigen.

ODER

  1. Sie ziehen sich wieder so warm an, reiten auf Diego im Windschatten von Manni durch die Eiszeit und den kommenden Schneesturm und Sid steht dekorativ daneben, bringt Sie zum Lachen und wärmt Sie somit innerlich.

 

Ist die Phantasie nicht schön?

 

Wenn Sie allerdings doch trotz der widrigen Wetterbedingungen in den heut Nachmittag aufziehenden Schneeschauer bei -128° C nach draußen trauen passen Sie auf, wo Sie hin treten. Scrat, das kleine süße Säbelzahneichhörnchen könnte Ihnen auf der Suche nach seiner Eichel über den Weg laufen.

 

Schönes Schneetreiben, klirrende Grüße und ein frohes Eicheln suchen!

(© by Vanessa Dinkels)

 

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Bild: http://1.bp.blogspot.com/_a2YMbB0Qtlc/Sladlhl2IyI/AAAAAAAAAV4/lys3OkVYF28/s400/scrat3.jpg

Weihnachten – einfach Weihnachten

Wenn es immer früher dunkel wird…

Wenn es windig und kalt ist…

Die Nächte werden länger und die Tage merklich kürzer…

Überall leuchten Lichter…

Bäume, Büsche und Fenster sind geschmückt….

Ja, dann ist Weihnachten.

Ein einsamer Mann steht auf seinem Grundstück, dick eingepackt in Mütze, Stiefel und dicker Jacke. Trotz dieser Maßnahmen leuchtet seine Nase hellrot im kalten Dezemberwind und die Finger zittern – nicht vor Aufregung (naja vielleicht strömt ein bisschen Adrenalin durch seinen Körper), sondern weil der wegen dem Wind seine blauen Finger kaum noch spürt. Was tut dieser Mann draußen in der Kälte fragt Ihr Euch?

Er entwirrt eine Lichterkette. Seit 30 Minuten steht er dort und sieht seine Frau aus dem wohligen Haus durchs Fenster winken.

„Wieso ich jedes Jahr? Immer wieder das gleiche. Ich friere mir hier draußen die Finger ab und die Olle steht hinterm Fenster und winkt.“ (er winkt zurück, presst die Zähne aufeinander, erzwingt sich ein schiefes Lächeln und denkt sich:“ Ja, ja, grins du nur. Das kriegst du alles wieder.“ In dem Moment schaut er auf die 150 m lange, total verknotete Lichterkette, die er durch seine gedankenverlorene Entwirrung nur noch schlimmer verknotet hat. „Verdammt nochmal. Jetzt reicht’s! Schluss damit, das Licht bleibt dieses Jahr aus. Ich hab die Faxen dicke!!!!“, schreit er und wirft die Lichterkette auf den Boden, stampft wütend ins Haus und schmeißt seine Schuhe in den Schuhschrank. Nachdem er die Tür zugeknallt hat und im Begriff ist, seine Jacke mit der gleichen Wut auf den Kleiderständer zu bugsieren, steht seine Frau neben ihm: „Schatz, was ist denn los? Das ist doch NUR eine Lichterkette. Da ist doch nichts bei!“

Das war zu viel.

Die halb ausgezogene Jacke ist in Blitzgeschwindigkeit wieder angezogen, die Schranktür fliegt auf und die Schuhe werden wieder hervorgekramt. Zack Nr. 1, Zack Nr. 2. Der Mann stampft wütend zur Tür.

„Weißt du was …. du kannst mich mal gerne haben! Mach deinen Mist doch alleine!“, und knallt die Tür zu. Die Frau steht total verdattert im Flur. „Ach, was der wohl wieder hat. Der kriegt sich bestimmt wieder ein. Es ist ja auch schließlich schon der 22. Vorweihnachtlicher Stress gehört ja dazu. Bestimmt hat er mein Geschenk noch nicht.“ Sie kichert und geht grinsend ihren Vorbereitungen nach.

Als sie die komplette Wohnung zum Glänzen gebracht hat fällt sie erschöpft auf die Couch, schaltet den Fernseher ein und schläft sogleich ein. Es ist 20:30 Uhr.

Sie hat einen tiefen Schlaf…

träumt von einem besinnlichen, weißen Weihnachtsfest….

Neben ihr könnte eine Bombe hochgehen, so tief schläft sie.

Doch was sie nicht ahnt: Es wird tatsächlich gleich eine Bombe hochgehen.

Um halb eins kommt ihr Mann voll wie eine Haubitze nach Hause. Er braucht geschlagene fünf Minuten, um den Schlüssel unter lauten Flüchen und vielen Kratzern an der Tür endlich ins Schloss zu bekommen. Die Tür fliegt auf und er steht da: „So, mein liebstes Weiblein. Jetzt kriegst du dein Weihnachten!!!“

Sein verschwommener Blick fällt zuerst auf die Deko, die seine Frau liebevoll am Treppengeländer des Flurs in den ersten Stock befestigt hat. “Hm…. das sieht doch bestimmt toll aus, wenn das Tannenzeugs aus Feuer wäre… “- gesagt getan. Das Treppengeländer brennt lichterloh, die Flammen fressen sich in den ersten Stock.

Aber das war noch nicht alles. „Mein Gott, da steht ein Weihnachtsbaum im Esszimmer. Ich glaub ich steh im Wald. Den muss ich erst mal abholzen. Er nimmt im Vorbeigehen einen Regenschirm und schubst damit den Weihnachtsbaum um. Klirr, schepper – Überall Scherben, Tannen und der Mann steht stolz wie Oskar mitten in dem Chaos. „So“, denkt er sich „was ist denn hier noch so komisches in meinem Haus?“ Er wandert durch das chaotische Esszimmer. „Ups!“ kichert er. „Ausfallschritt. Gott sei Dank stand der nette Herr da und hat mich aufgefangen!“. Er redet von einem Stuhl, der bei seinem ‚Ausfallschritt‘ zwei weitere Stühle umgerissen hat. „Danke, mein Herr!“, bedankt er sich mit einem Knicks bei dem umgekippten Schlamassel im Esszimmer.

„Mein Gott, wieso ist das hier so warm? Ich denk es is Winter. Hat die Alte mal wieder die Heizung aufgedreht…. War klar…. tz tz tz!“ Er schmeißt die Jacke von sich und geht aus dem verwüsteten Esszimmer in die Küche, um einen Schluck zu trinken. Kühlschrank auf, der verschwommene Blick zu einer Flasche Bier. „Njam njam“, denkt er sich. Blöd nur, wenn man doppelt sieht. Er greift zur Flasche Tabasco, die seine Frau gestern gekauft hat. Da erblickt er den Truthahn, der im Kühlschrank auf seinen letzten, warmen Urlaub wartet. Fenster auf, Truthahn in die Hand „Flieg mein Täubchen, flieg in den Süden!“ Ein dumpfes Bumm! lässt erahnen, dass das ‚Täubchen‘ auf dem gefrorenen Rasen gelandet ist. Zufrieden mit sich öffnet er die Flasche Bier ( :) ) und nimmt einen herzhaften Schluck – als Belohnung sozusagen.

Plötzlich brennt es wie Feuer, welches im Flur tatsächlich noch brennt, der Mann erschrickt, wirft die Flasche von sich. „Badezimmer… Badezimmer“, keucht er und reißt die Tür vom Wandschrank auf. Die Geschenke für die Freunde, die an Heiligabend zu Besuch kommen, stehen verpackt und glänzend da. Der Mann: „Was is das denn? Was hat das denn im Klo zu suchen??? Wech damit!“ und schmeißt die gebrechlichen Geschenke kreuz und quer durch die Küche. Klirr…….

Im ‚Badezimmer‘ findet er jedoch nicht den erwarteten Wasserhahn. Das Brennen wird immer schlimmer. Was tun? „Hilfe … CLAUDIA! …. Wo bist du???“ Er rennt schreiend durchs Haus, sieht die Flammen und erschrickt noch mehr. Überall hat er Fußabdrücke, das Chaos was er angerichtet hat. Ab ins Wohnzimmer.

Seine Frau liegt da und schläft in aller Seelenruhe.

Gläser stehen auf dem Tisch, bereit, morgen zu decken, damit alle Vorbereitungen für Heiligabend getroffen sind. Er will seine Frau wecken, kann aber vor lauter Brennen im Mund kaum noch sprechen. „Gut, vielleicht wird sie ja von den Gläsern wach!“, denkt er und wirft diese mit zunehmender Freude an die Wand.

Die Frau schläft….

„Gibt’s doch nicht! Ok, dann male ich sie halt an, dann hat sie morgen was, worüber sie sich freuen kann.“ Kicher Kicher …. kramt er nach dem Filzstift in der Wohnzimmerschublade. Da er ihn nicht auf Anhieb findet, wird die Schublade halt ausgekippt. Er findet den Stift, schnappt sich ein Blatt Papier, um den Stift auszuprobieren. Er schneidet sich….

„Aua! Mist!!!“, ruft er, da er sich mit einer kaputten Birne der Lichterkette in den Finger geschnitten hat. „Naja, Augen zu und durch. Es ist Weihnachten. Einfach Weihnachten….!“, denkt er und lächelt seiner Frau, die im Haus steht zu, während er in der Kälte die Lichterkette entwirrt.

 In diesem Sinne: eine besinnliche und frohe (Vor-)Weihnachtszeit!

Wünscht Ihr Team der UNTERNEHMENSBERATUNG RALF MÜLLER

Bildquelle: www.gartenportalwp.rivanet-online.de

Luxus – modern oder stilvoll elegant?

Stilvolle Eleganz oder prunkvolles Ambiente?

Was ist für Euch Luxus?

Gold … Silber … Bronze … Statuen … Nippes … überladene Atmosphäre … schwere Ölgemälde und historische Erhabenheit?

Was ist Euch wichtig bei der Auswahl eines Urlaubshotels?

Zum einen gibt es die Häuser, deren Hotelhallen das römische Kolosseum sowohl im Radius als auch in der Höhe (imposante Decke so ein Kolosseum :) ) einschließen könnte und deren Böden und Simse klinisch reiner sind als ein steriles Instrument. Alles glänzt und blinkt, als scheint die Sonne auf ein Silbertablett. Überall flitzen Aktentaschen- und Anzugträger durch die riesigen Hallen, das Handy am Ohr und den Blick auf die Uhr. Das Personal „nimmt sich einem an“ mit einer Mischung aus Erhabenheit und Selbstsicherheit ….. und der kleine Urlaubsgast steht mittendrin mit seinen dreckigen, matschigen Schuhen….

Die Alternative sind kleine, gemütliche Hotels, deren Eingangshalle entweder an Omas Wohnzimmer oder an eine alte Burg erinnern. Das Servicepersonal ist gemütlich, hat immer ein Lächeln im Gesicht und freut sich, dass so viele nette, kleine Gäste da sind und sich an die Beine der „netten Tante“-Oberkellnerin krallen, die mit Mühe und Not noch die voll beladenen Teller zum Tisch manövriert… Sie hingegen als kleiner Urlaubsgast möchten doch nur eine ruhige Zeit fernab von allem Rubel, Trubel, Beruf und Familie in trauter Zweisamkeit verbringen…

Was tun?

Schaffen Sie sich eine Bewertungsmatrix an, in der Sie zuerst die Punkte aufführen, die für Sie wichtig sind.

Ruhe und Frieden, sodass Sie sich fühlen als wären Sie am Ende der Welt oder Events und Veranstaltungen direkt am bzw. in der Nähe des Hotels, sodass Sie nachts denken, dass Sie auf einem automatisch vibrierenden Bett schlafen (genug Bass in der Stimme oder der Musik machts möglich!).

Wollen Sie sich außerhalb des Hotels Essen zu Gemüte führen, wo Sie eventuell nicht wissen ob es sich um Hühnchen oder ob es sich um eine Krankheit in einer anderen Sprache handelt? Oder sind Sie eher der Typ für die großen Buffet- und á la carte Restaurants, in der Hans und Franz Ihnen auf den Teller guckt und Sie sich vielleicht um die letzte Krabbe am Buffet streiten müssen?

Meerblick, Strandnähe oder ein schöner Pool mit viel Liegefläche? Eigentlich egal….Sand und Fliesen werden beide heiß in der Sonne, im Meer ist Salz und im Pool ist Chlor und in beidem wissen Sie nicht, was für ein Schmetterlingsbuntbarsch oder Bitterling vor Ihnen dort herumgedümpelt ist.

Sollte Ihr Urlaubshotel so modern sein, dass Sie sich in allen Flächen spiegeln können und Angst haben, sich an einer scharfen Kante nahtlos den Finger oder ein anderes Körperteil abzuschneiden… oder sollte ich sagen abzutrennen? Und wo Sie sich nicht trauen, etwas anzufassen … aus Angst, Sie könnten es kaputt machen (Versicherung … puh) oder schlimmer noch: DRECKIG!

Oder

Sind Sie eher der Typ, der sich in einer etwas, nun ja ich sage jetzt mal gediegeneren Häusern wohl fühlt, wo Sie eher einem Holzwurm als einem jungen Menschen zu begegnen (vielleicht noch so jung, dass noch kein Einspruch eingelegt werden kann gegen das Urlaubshotel, dass die Eltern ausgewählt haben). Sie haben knarrende Holztreppen, die schon Prinzessin Ganada von Ascheberg nach einem ordentlichen Faß Met heruntergekugelt ist (daher keine scharfen Kanten mehr – super!!!) und von der Sie sich nicht einfach herunterschleichen können. Sie haben schweren Damast und Leinen in Ihren Gemählern und einen Thron, von dem die Ritter im Mittelalter einen großen Bogen gemacht hätten…

Wie auch immer Sie sich entscheiden… Eine schöne weihnachtliche Urlaubszeit – egal ob mit dreckigen,matschigen Schuhen oder mit einem Pflaster am Finger über dem Schnitt durch die scharfen Gegenstände …

verbringen Sie eine schöne, vorweihnachtliche Zeit in Ihrem Urlaubshotel der Wahl, mit dem Luxus, den Sie sich wünschen!

Wo ist der Brauch entstanden?

Seinen Ursprung hat das Halloween-Fest in Irland. Nahm man lange Zeit an, Halloween habe seine Wurzeln in einem alten keltischen Erntedank-Brauch, geht die Wissenschaft heute von einem rein christlichen Ursprung aus. Über ausgewanderte Iren gelangte der Brauch im 19. Jahrhundert in die USA. Dort kam dann der für Halloween typische Kürbis ins Spiel, und es entstand die Sitte, dass Kinder von Haus zu Haus ziehen und um Süßigkeiten bitten – oder mit Streichen drohen.

Veni, vidi, vici – Ich kam, sah und siegte

Man kennt das ja: Gute Vorsätze an Silvester setzen und spätestens eine Woche später wirft man sie wegen Bequemlichkeit wieder über Bord.

Aber man sollte sich nicht nur an Silvester oder am Geburtstag oder ähnlichen Ereignissen Ziele und kleine Aufgaben setzen.

 

Auch den Alltag mach das spannender, wenn man zum Beispiel kleine Schätz-und Rate-Spielchen macht:

Wie oft muss ich heute Herrn oder Frau XY hinterher telefonieren?

Hm… wie viele Kalorien isst meine Arbeitskollegin heute wohl zum Frühstück?

Wie viele Mails habe ich heute im meinem Posteingang?

 

Kleine Ziele, die man sich stecken könnte, ziehen diese Schätz-Spielchen nach sich:

Ich versuche, den Bewerber heute so anzurufen, dass ich ihn in seiner Pause erwische (oder ich gebe es direkt auf und schick ´ne Mail :) )

Ich werde mich heute versuchen nur gesund zu ernähren! – Weicht von mir ihr bösen Kalorien!

Wenn es heute nicht klappt, akquiriere ich so viel, dass ich das Defizit von morgen wieder raus habe!

 

Das motiviert nicht nur, sondern man kann dann innerhalb des ein kleines Casino aufbauen.

Dreimal richtig???? DING DING DING Jackpot! Du bekommst mein Pausenbrot!

Oder man spielt nach Punkten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Solange der Chef auch mitspielen darf und den Schiedsrichter macht, gibt es keine Kabbeleien untereinander und niemand bewirft den anderen mit Papierschnipseln während der Arbeit…

Oder klebt ihm das Büro mit Post it’s voll…

Oder man vertauscht Zucker mit Salz und bietet dem Kollegen einen leckeren Kaffee an…

 

Naja, wie dem auch sei, ich glaube, Ihr wisst, was ich meine.

Mein Ziel für heute:

Mir nicht mehr so viele Gedanken zu machen, wie ich meine Kolleginnen ärgern kann!

 

Erfolgreiche Zielsetzung Euch!

Je älter der Wein, desto besser schmeckt er

Wein, Whisky, Käse … all dies muss reifen, um ein gewisses Aroma zu entwickeln.
Ist es auch so mit „alten“ Fachkräften? Die jungen „Reben“ sind noch bitter, die Alten sind reif.
Aber wen wollen die Betriebe ernten?

Meistens werden ja die jungen Bewerber vorgezogen. 25 Jahre alt, 10 Jahre Berufserfahrung, geringe Gehaltsvorstellung, viele Wochenstunden.
Aber ist das immer so das richtige? Viele Bewerber machen aufgrund ihrer Unerfahrenheit Fehler, sind unmotiviert und aufgrund der Vielzahl an Stellenangeboten verwöhnt. Jedoch sollte man die Alten nicht vergessen
Viele Jahre Berufserfahrung, solide Kenntnisse, Reife und Souveränität. Zudem fallen oftmals Sachen wie Mutterschafts- bzw. Erziehungsurlaub aus. Einen „Fels in der Brandung“ bringt außerdem so schnell nichts aus der Laufbahn. Sie haben Dinge in ihrem beruflichen Werdegang erlebt, die die jüngere Generation aus der Bahn werfen.
Sollten Betriebe die älteren Semester den jüngeren Bewerbern nicht rein Logik halber den Vortritt geben?

Ich bin so müde

Wir hatten das Thema „Sommerloch“ ja in der Vergangenheit schon ausführlich besprochen. Doch hängt das im Zusammenhang mit der derzeit herrschenden einschläfernden Stimmung?
Sind Müdigkeit und Sommerloch ein Paar? Verheiratet oder gehen sie getrennte Wege?
Halten Sie Händchen und schlendern durch die Büros und verbreiten miese Laune und Demotivation?
Wir werden dieses Mysterium diskutieren:
PRO
Punkt 1: Durch das Sommerloch verschlingt unsere Bewerber – wie das schwarze Loch
- Ergo: keine Bewerber
- Ergo: Flaute
- Ergo: Langeweile auf der Arbeit

Punkt 2: Firmen arbeiten – Bewerber liegen in der Sonne
- Ergo: Termine kommen
- Ergo: Bewerber heben nicht ab
- Ergo: Flaute
- Ergo: Langeweile auf der Arbeit

KONTRA
Punkt 1: Andauernde, langwierige Grillabende
- Ergo: spät ins Bett
- Ergo: morgens Kater
- Ergo: keine Lust auf der Arbeit

Punkt 2: Die Sonne geht spät unter
- Ergo: länger wach
- Ergo: Zeit zum Aufstehen bleibt die Gleiche
- Ergo: zu wenig Schlaf
- Ergo: keine Lust auf der Arbeit

Verzwickte Situation.
Entweder liegt es an unserer Einstellung, dass wir so müde sind oder es liegt – wie soll es auch anders sein – an den Anderen. Die sind schuld!
Wir verhalten uns ja vorbildlich, entsagen jedem Freizeitvergnügen und geben uns ausschließlich für die Arbeit hin. Also kann es ja wohl kaum an uns liegen, oder? ;) Zwinker!

Jetzt mal im Ernst.
Hängt es tatsächlich damit zusammen, dass wenig los ist oder mag es am Wetter liegen?
Drückendes Klima als auch strahlender Sonnenschein wirken sich auf unsere Persönlichkeit, auf unsere Schlafgewohnheiten und auf unsere Launen aus.
Ist es drückend, gewittert und bewölkt  man ist k.o.
Ist es warm, genießt man die Sonne und unternimmt etwas  man ist k.o.
Wie kommen wir aus diesem Teufelskreis raus?
Lösungsvorschläge:
1. Ganz viel Kaffee morgens.
2. Morgens eine Stunde eher aufstehen, damit man rechtzeitig wach ist.
3. Eine kalte Dusche am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.
4. Red Bull verleiht Flüüüügel
5. Viel Lachen… denn wer lacht hat Spaß und das ist ansteckend. Wer ist schon müde, wenn man gleichzeitig Tränen lacht???
Sollte die böse, böse Müdigkeit während des Arbeitstages auftreten, helfen die oben genannten Hausmittelchen bestimmt auch.
Wenn meine Kollegin ganz aufgekratzt vom ganzen Kaffee, den sie morgens in der Stunde, die sie eher aufgestanden ist, getrunken hat, hier in der Firma unter die kalte Dusche springt, wegen dem Red Bull hier durchs Büro flattert, vergieße ich bestimmt einiges an Tränen vor lauter Lachen!

Sommerloch

 31° Celsius, Gewitter, zwischenzeitlich Sonnenschein und Freibad.

Wenn das Wetter gut ist, sind die Bewerbungen schlecht. Ist das Wetter schlecht, bleiben die Bewerbungen schlecht – Diffus, oder?

Kaum ist das Kalenderblatt „Juli“ aufgeschlagen worden, fällt der Bewerberpool in ein Sommerloch und droht zu ertrinken. Vereinzelt trudeln noch Bewerbungen ein und man glaubt so langsam, dass diese Bewerber sich vertan haben. Ist das Wetter dort schlecht oder sind sie noch nicht im Urlaub? Oder wieso schicken diese Leute ihre Bewerbung. Ungläubig starrt man auf die Telefonnummer und greift zum Telefon, um die Bewerber anzurufen. Pessimistisch geht man davon aus, dass sie sowieso nicht ans Telefon gehen. Doch:

Fall 1:

ÜBERRASCHUNG!

Es hebt tatsächlich jemand ab.

Man ist erstaunt, freut sich und verkauft die Position.

Die Bewerber sind ganz aus dem Häuschen und nehmen die Stelle freudestrahlend an.

Und: oh noch mehr Wunder – Es wird direkt ein Vorstellungsgespräch vorgeschlagen.

Man versucht den Bewerber zu erreichen und dann kommt der Niederschlag:

Niemand hebt ab. Ist der Bewerber in den Urlaub gefahren? Hat er/sie eine neue Stelle? Ist ihm/ihr etwas passiert?

Nie wieder eine Nachricht…..

Enttäuschung!

 

Fall 2:

ENTTÄUSCHUNG und TRIUMPH

Ich hatte Recht – Der Bewerber meldet sich nicht.

 

In jeder Branche gibt es Zeiten, wo die Bewerbungen sich häufen und dann mal wieder eine Zeit, wo kaum ein Bewerber seine Unterlagen schickt. Jedoch ist es nirgendwo so spürbar wie in der Hotellerie: Abschlüsse von Ausbildungen und Saisonverträge machen sich bemerkbar.

 

Man fragt sich: Wie beugt man einer solchen Situation vor?

Tipp: Am besten zur gleichen Zeit in den Urlaub fahren, dann ist man entspannt, genießt seine Zeit und übersteht unbeschadet und ohne graue Haare

das Sommerloch.

„Wer nämlich mit „h“ schreibt ist dämlich!“

 „Verkeuferin, beantworted, Internet freek, Ich wahr zu erst“ … Ist das die deutsche Sprache, die wir heute sprechen und schreiben? Sind diese Schreibfehler ein Spiegelbild der derzeitigen Bewerbersituation? Kann das wahr sein? Selbst in Managementpositionen finden sich tiefe Schnitzer in den Körpern der deutschen Sprache. Woran liegt das?

Gibt es eine Erklärung für ein solches Phänomen? Beim Schreiben von Texten, Emails und auch Bewerbungen gibt es mittlerweile unterstützende Funktionen, die von Word, Open Office und anderen Programmen automatisch eingesetzt werden. Rechtschreibchecker, die grammatikalische als auch rechtschreibtechnische Fehler direkt anzeigen. Natürlich ist das menschliche Auge in so einem Fall nicht zu ersetzen, jedoch sind diese Programme eine gute Stütze, um große Fehler zu vermeiden.

Die Frage nach dem Grund für solch schwerwiegende Fehler ist wohl kaum diskutabel; jeder wird seinen eigenen Standpunkt vertreten. Doch es könnte zum Nachdenken anregen: Vielleicht ist gerade diese oben aufgeführte Schreibweise Aussage über die derzeitige Marktsituation, die Qualität des nachrückenden Nachwuchses oder sogar der Ausbildungssituation in diesem Land. Es gibt mit großer Sicherheit Ausnahmen, die den Durchschnitt im guten Mittelfeld halten, es ist jedoch die Frage, ob man sich nicht viel mehr mit seiner eigenen Landessprache beschäftigen sollte. Schöne Wörter wie Heiermann (5 Mark Stück), Bredouille, Hupfdohle, prima und so weiter sind bedroht.

Man sollte nicht immer nur neue Wörter erlernen und deren Bedeutung erkennen, sondern sollte sich ein wenig mit den alten Begrifflichkeiten und Gepflogenheiten beschäftigen, um das Schöne in der deutschen Sprache – ihre Vielseitigkeit und ihr Klang – hervorzuheben. Das Wichtigste jedoch ist, die eigene Sprache zu beherrschen – Fehler kann jeder einmal machen aber eine so verkährte Schreib Weise get garnich!

Team grüßt Chef

Hallo Herr Müller,

aus Ascheberg winken Ihnen Ihre Mitarbeiter!

Viele Grüße auf die Insel vom Ascheberger Kirchplatz!

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